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SPD fordert Konsequenzen

Veröffentlicht am 24.08.2012, 14:04 Uhr     Druckversion

Zu den Vorg├Ąngen um die Eckernf├Ârder Entbindungsstation erkl├Ąren der SPD-Kreisvorsitzen-de S├Ânke Rix, MdB, und die stellvertretende SPD-Kreisvorsitzende Serpil Midyatli, MdL:
Wenn es gelingt, die Geburtsstation in Eckernf├Ârde zu halten, dann ist das in erster Linie dem Engagement der zahlreichen B├╝rgerinnen B├╝rger aus Eckernf├Ârde und Umgebung zu verdanken.

Unabh├Ąngig vom Ausgang zeigen die aktuellen Vorg├Ąnge, dass weitere Konsequenzen gezogen werden m├╝ssen:

1. Der Gesellschaftervertrag muss ggf. ├╝berarbeitet werden, damit zuk├╝nftig ausgeschlossen ist, dass die Gesch├Ąftsf├╝hrung weitreichende Entscheidungen, wie die Schlie├čung einer Station, alleine trifft und die Gesellschafterversammlung dies aus den Medien erf├Ąhrt.

2. Die Form einer GmbH ist nur die zweitbeste L├Âsung f├╝r ein Krankenhaus in kommunaler Tr├Ągerschaft. Das Krankenhaus sollte als Eigenbetrieb gef├╝hrt werden. So w├Ąre gew├Ąhrleistet, dass die Verantwortung und die Entscheidungen tats├Ąchlich in H├Ąnden der gew├Ąhlten Vertreter des Kreises sind, die sich gegen├╝ber den B├╝rgerinnen und B├╝rgern daf├╝r rechtfertigen m├╝ssen.

3. Die Lasten, die sich durch die Haftpflichtversicherung für Ärzte ergeben, müssen auf alle Ärzte gerecht verteilt werden.

4. Die Bezahlung von medizinischen Behandlungen muss bundesweit vereinheitlicht werden.



Homepage: SPD Rendsburg-Eckernf├Ârde


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